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TabStop in WPF

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Mir stellte sich gerade die Frage, wie ich in WPF definieren kann, ob der Cursor mit Tab in ein Control springt oder nicht. Nach etwas längerem Suchen habe ich dann die Lösung gefunden:

<TextBox KeyboardNavigation.IsTabStop="False" />

Einfach im Xaml als Attribute hinzufügen.


WpfSimpleChart

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Ich arbeitet zur Zeit in der Firma an einem Prototypen für eine neue Softwareversion. Eine Anforderung ist die transparente Darstellung von mehreren Werten in einem Balken-Diagramm. Leider gibt es für Wpf noch keine freien Komponenten, die für meine Aufgabe nutzbar wären.
Abends kam mir dann die Idee, das Problem selbst zu lösen. Gesagt getan… nach einigen kleinen oder auch großen Kämpfen mit Wpf und Xaml habe ich heute endlich eine in meinen Augen vorzeigbar Version fertiggestellt.

WpfSimpleChart – Source
WpfSimpleChart – Demo


Neue AvalonDock Version

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Wer im Netz nach guten Komponenten für Wpf sucht, gibt schnell sehr viel Geld aus. Das es auch anders geht, beweist uns AvalonDock. Von der Docking-Komponente für Wpf ist heute eine neue Version herausgekommen. Diese kann auf Codeplex heruntergeladen werden.
Neben einigen Bugfixes gibt es nun auch eine Dokumentation. Neben der Komponente gibt es auch noch ein sehr schönes Beispiel, welches einem die wesentlichen Funktionen sehr veranschaulicht.

Ich kann nur sagen: Danke und weiter so!!!
AvalonDock


Sortieren der Objekte einer gebunden WPF-ListBox

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Und wieder einmal musste ich “recht” lange suchen um eine vermeidlich einfache Problematik zu klären. Diesmal wollte ich per Button die Einträge einer WPF-ListBox aufwärts bzw. abwärts sortieren.
Hier das Formular:
ListBoxBinding
Bei den Items der ListBox handelt es sich um eine ObservableCollection, die ich über die Eigenschaft ItemsSource an die ListBox gebunden habe.
Im Eventhandler der Buttons habe ich folgenden Code hinterlegt:

lbxProjects.Items.SortDescriptions.Clear();
lbxProjects.Items.SortDescriptions.Add(new SortDescription("ProjectName", ListSortDirection.Ascending));
lbxProjects.Items.SortDescriptions.Add(new SortDescription("Count", ListSortDirection.Ascending));

bzw.

lbxProjects.Items.SortDescriptions.Clear();
lbxProjects.Items.SortDescriptions.Add(new SortDescription("ProjectName", ListSortDirection.Descending));
lbxProjects.Items.SortDescriptions.Add(new SortDescription("Count", ListSortDirection.Descending));

Über die Eigenschaft “SortDescriptions” kann man sehr komfortabel festlegen, wie die Liste sortiert werden soll. In meinem Beispiel sortiere ich zuerst nach dem Projektnamen und dann nach der Anzahl, wodurch sich folgendes Bild ergibt:
ListBoxBinding2

Hier der Source für Visual Studio 2008: Download


Binding eines Enums an mehrere RadioButtons

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Bei einem meiner WPF-Projekte ergab sich die Problematik, das ich ein Enum an mehrere RadioButtons binden wollte. Nach recht langer Suche und einigen Versuchen habe ich einen Lösungsweg gefunden, den ich hier an einem kleinen Beispiel zeigen will. Den Source für den ValueConverter habe ich mir nicht ausgedacht. Beim googlen nach der Lösung habe ich durch Zufall diese Seite gefunden und den darauf befindlichen Source verwendet.

Ausgangspunkt ist einen kleine Klasse und ein Enum

public enum ProjectStatus 
{
    InVorbereitung,
    InArbeit,
    Abgeschlossen
}
 
public class Project
{
    public string ProjectName { get; set; }
    public ProjectStatus Status { get; set; }
}

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Und es werde dunkel

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Schon seit längerem belächelte ich das Visual Studio von meinem Kollegen Tobi, das in seinem dunklen Gewand vor sich hinarbeitet. Ich konnte dem aber bisher nicht wirklich etwas abgewinnen… Vor ein paar Tagen habe ich dann auf dem Blog von Oliver Scheer mal wieder etwas zur “Dunklen Seite der Macht” gelesen… und habe mir gesagt OK. Schwarz auf Weiß den ganzen Tag ist schon recht anstrengend für die Augen… vielleicht ist das ja doch ganz nett. Gesagt getan… die dunklen Settings installiert und nach dem ersten Schock einfach mal ein wenig programmiert, um die neuen Farben auf mich wirken zu lassen.
Nun nach ein paar Tagen muss ich sagen, das ich mit der neuen Farbauswahl vollkommen zufrieden bin. Es ist bei weitem nicht so grell, wie der alte weiße Hintergrund. Ich habe noch an ein paar Farbwerten und Schriftarten gedreht. Zum Beispiel ist der Hintergrund nun nicht mehr schwarz, sondern in einem angenehmen grau.
Hiermal ein Blick auf mein Visual Studio: 20080301_grey_side.jpg

Bei Interesse – hier ist die Settingsdatei (einfach in “c:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Eigene Dateien\Visual Studio 2008\Settings\” speichern)
Settings


Ändern von Visual Studio Einstellungen über ein “Visual Studio Integration Package”

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Vor ein paar Tagen habe ich mich mal mit der Frage auseinandergesetzt, wie man mit Hilfe der DTE in einen vsPackage Einstellungen ändern kann. Auslöser dafür war der Wunsch meines Kollegen Tobi, die Einstellungen für das Debugging mit Hilfe des SourceServers von Microsoft auf einfache Art und Weise ein und ausschalten zu können. Die Einstellungen jedes Mal über die Tools -> Options anzupassen dauert einfach zu lange.

Einfach ein Visual Studio Integration Package über File->New…->Projects->Extensibility anlegen und in die Methode “MenuItemCallback” folgende Code schreiben bzw. kopieren:

bool? serverSupport = false;
 
DTE dte = GetService(typeof(DTE)) as DTE;
Properties properties = dte.get_Properties("Debugging", "General");
// suchen der richtigen Einstellungen
foreach (EnvDTE.Property prop in properties)
{
    if (prop.Name == "EnableJustMyCode")
    {
        prop.Value = !Convert.ToBoolean(prop.Value);
        serverSupport = !Convert.ToBoolean(prop.Value);
    }
    if (prop.Name == "EnableSourceServer")
    {
        if (serverSupport.HasValue)
        {
            prop.Value = serverSupport.Value;
            ((MenuCommand)sender).Checked = serverSupport.Value;
        }
    }
}

Fehler beim Erzeugen von Attributen über EnvDTE

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Beim Versuch mein vsPackage für die Implementierung von Interfaces ein wenig zu erweitern, bin ich auch ein seltsames Problem gestoßen.
Über die vom AddIn erzeugten Getter und Setter wollte ich ein Attribute per Code setzen. Hierfür gibt es eigentlich die Methode “AddAttribute”…Gesagt getan…hier der Code:

CodeFunction getter = prop.Getter;
getter.Attributes("MyAttribute", "myValue", -1);

Der Compiler erzeugt alles ganz brav und startet das vsPackage im Visual Studio Hive. Alles fein…naja vielleicht bis auf, wenn man das AddIn benutzen will.
An besagter Stelle kommt eine sehr aussagekräftige Exception mit der Meldung “Unbekannter Fehler”. Komisch ist nur, das die Methode wohl nur auf den Gettern bzw. Settern(CodeFunction) Probleme macht. Bei “CodeProperty” bzw. “CodeClass” funktioniert alles wunderbar….


Unschönheit beim Erstellen eines Setup für ein vsPackage

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Eins meiner ersten Ziele, nach der Installation von Visual Studio 2008, war es, eine Erweiterung für Visual Studio zu schreiben, die alle Details eines Interfaces in einer davon abgeleiteten Klasse implementiert. Ja ich weiß, Visual Studio bring eine solche Funktion mit, aber diese erzeugt weder die benötigten Variablen, noch füllt sie die Getter und Setter mit den tatsächlichen Zuweisungen. Als ich die Erweiterung fertig hatte (mehr dazu in einem anderen Beitrag), wollte ich ein Setup erstellen, um es an meine Kollegen weiterzugeben. Bei Microsoft fand ich ein sehr gutes How to, das mir das Erstellen meines Setups Schritt für Schritt erklärte (How To Deploy a vsPackage Video for Visual Studio 2005). Dieses How to ist zwar für Visual Studio 2005, das ist kein Problem.

In einem der Schritte werden die Registry-Einstellungen festgelegt. Dafür wird das Commandline-Tool RegPkg.exe verwendet. Ihr findet es im Visual Studio SDK-Ordner (Microsoft Visual Studio 2008 SDK\VisualStudioIntegration\Tools\Bin\). Mit dem Parameter “/root” wird der Pfad zu Visual Studio festgelegt. An dieser Stelle muß man vorsichtig sein. Wenn man hinter dem letzten Ordnername des Pfades einen Backslash hat (z.B. /root:SOFTWARE\Microsoft\VisualStudio\9.0\), dann generiert RegPkg.exe eine Reg-Datei mit doppeltem und damit falschem Backslash.

Ich mußte recht lange suchen, bis ich diesen recht unschönen Fehler gefunden hatte.